Sponsoring

Wöchentlich erhält Tischlein deck dich von Terraviva ag/sa über 1'500 kg Kartoffeln und Karotten, sowie ca. 400 kg verschiedenes Gemüse. Es handelt sich dabei um Ware, welche optische Mängel aufweist, jedoch trotzdem gesund und schmackhaft ist. Mit unseren Spenden kann Tischlein deck dich wöchentlich über 200 Familien mit Biogemüse unterstützen, die am Existenzminimum leben.

Mit dem Engagement wirken wir auch dem so genannten Food-Waste entgegen, in dem die Produkte konsumiert und nicht nur der Verfütterung oder dem Abfall zugeführt werden.

Basel tischt auf und der Verein Fair sind weitere Organisationen, die gegen Food-Waste kämpfen und von uns Ware zweiter Klasse gespendet erhalten. Beide Organisationen kochen aus den Spenden leckere Mahlzeiten und machen Events daraus, an denen die Bevölkerung auf das Thema Food-Waste sensibilisiert wird. Ihnen wird aufgezeigt, wie die Produkte trotz optischen Mängeln noch lecker zubereitet werden können.

Weiter unterstützen wir in unserer Region (Kerzers, Seeland) diverse regionale Anlässe und Institutionen in Sport, Bildung und Kultur.








Warum Bio?

Der weltweite Verband für die biologische Landwirtschaft IFOAM (International Federation of Organic Agriculture Movements) hat folgende Grundprinzipien für den Biolandbau formuliert:

  • Prinzip der Gesundheit: Der Ökolandbau soll die Gesundheit des Bodens, der Pflanzen, der Tiere, des Menschen und des Planeten als ein Ganzes und Unteilbares bewahren und stärken.
  • Prinzip der Ökologie: Ökolandbau soll auf lebendigen Ökosystemen und Kreisläufen aufbauen, mit diesen arbeiten, sie nachahmen und stärken.
  • Prinzip der Gerechtigkeit: Ökolandbau soll auf Beziehungen aufbauen, die Gerechtigkeit garantieren im Hinblick auf die gemeinsame Umwelt und Chancengleichheit im Leben.
  • Prinzip der Sorgfalt: Ökologische Landwirtschaft soll in einer vorsorgenden und verantwortungsvollen Weise betrieben werden, um die Gesundheit und das Wohlbefinden der jetzigen und folgenden Generation zu bewahren und um die Umwelt zu schützen.

Durch den biologischen Anbau schützen wir unsere Umwelt. So kann gewirtschaftet werden, ohne dass Mensch, Tier und Umwelt zu Schaden kommen. Zusätzlich sind die Produkte gesünder, da keine chemischen Mittel benutzt werden.

Der Biogedanke ist eng mit der Nachhaltigkeit und der Fairness verbunden. Er sorgt für ein Gleichgewicht in der Natur. Das Kaufmotiv der Konsumenten für Bio war früher vor allem die umweltschonende Produktion, in den letzten Jahren hat zusätzlich das Motiv der Lebensmittelqualität zugenommen.

Weitere Informationen zum Thema Bio finden Sie unter www.biosuisse.ch.

Soziales Engagement

Nebst dem klassischen Sponsoring sowie den regionalen Vergabungen, liegt uns viel daran uns sozial zu engagieren. So unterstützen wir den Verein Pamodzi, der Kleinkredite in Sambia vergibt, um einen Aufbau innovativer Einkommensprojekte mittels zinslosen Darlehens zu erzielen. Der Verein tritt als Projektverantwortlicher auf und übernimmt entsprechend Verantwortung und Aufgaben für die Fonds-Verwaltung.

Weiter unterstützen wir auch Remar, die sich in über 70 Länder sozial engagiert. Sie helfen beim Aufbau und Unterhalt von Schulen, Gassenküchen, Krankenhäusern und Kinderheimen.

 

 

Und auch unsere Mitarbeiter engagieren sich im privaten Umfeld für nachhaltige Projekte. So hat beispielsweise Karl Stritt anlässlich seines 65. Geburtstags Spenden gesammelt, welche er seinem Freund Jean-Claude Schuwey zum Wiederaufbau eines Spitals, nach dem Erdbeben in Nepal, mitgegeben hat. Terraviva hat die Spende grosszügig aufgerundet.